Analyse: "Robert Loggia und das Licht"
Bei der lyrischen Komposition "Robert Loggia und das Licht" von "Jurt Bridges" handelt es sich um ein Werk, das als "Stream of consciousness" geschrieben wurde, was durch das Fehlen von Gross- und Kleinschreibung und jeglicher Art von Interpunktion fortifiziert wird. In der ersten Zeile
lichtwird das Thema durch Anwendung einer Ellipse "in den Raum gestellt". Licht, was nichts Geringeres als elektromagnetische Strahlung, erzeugt durch zurueckfallende Elektronen eines hoeheren Energieniveaus ist. Das Licht wird hier zweilfesohne mit Robert Loggia gleichgestellt.
In der folgenden Strophe "jeder schatten/ausgelöscht/von dir" nimmt der Autor eine direkte Adressierung Loggias vor. Durch Loggia wird das Gute allerorts siegen, die Schatten (das Böse) wird vernichtet (ausgelöscht).
Die dritte Strophe adressiert die naechst untere gelegene Abstraktionsschicht, die emotionale und psychische Ebene. Sie beschreibt durch das Verskonstrukt "ein suchen/nach dir" die Omnipraesenz von Genugtuung durch Loggia.
In der letzten Strophe wird die "Vollkommenheit" Loggias aus der zweiten Strophe erneut aufgegriffen und die Lokation durch eine adverbiale Bestimmung des Ortes denotiert.
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